Sport ist Mord | 15.02.2009 |
Ich finde ja grundsätzlich, dass der gute alte Churchill da Recht hatte. Zumindest lebe ich für gewöhnlich nach dem Motto. Aber der Montag-Morgen-Blick auf das Display meiner Waage ließ mich heute noch mal intensiv darüber nachdenken. Und nachdem in dem Tag ja sowieso irgendwie der Wurm drin war, kam ich auf die Idee, dass ich vielleicht mal etwas Frust "abstrampeln" könnte.
Die Folge waren 30 Minuten körperliche Betätigung auf dem Crosstrainer, während ich mir die gestrige Folge der Lindenstraße zu Gemüte führte. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das zuletzt getan habe. Damit meine ich nicht die Anteilnahme am Leben von Helga Beier & Co, was absoluter Kult für mich ist, sondern dass ich Sport getrieben habe. Ich war gar nicht so außer Atem wie ich erwartet hatte. Man soll es schließlich auch nicht gleich übertreiben.
Ich sag' jetzt mal: Es war o.k. Ich werde nie ein begeisterter Sport-Fan und an die Sache mit den Glücksgefühl auslösenden Endorphinen glaube ich auch nicht mehr, aber ich hab's getan und ich werde es wieder tun. Ihr dürft mich mal loben!